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Hitler ist immer ein Hit! „Stern“ zeigt erstmals falsche Hitler-Tagebücher
(zu alt für eine Antwort)
Sigurd Sockenschütze
2018-09-14 07:13:44 UTC
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Hamburg (dpa). Das Hamburger Magazin „Stern“ zeigt erstmals öffentlich
sieben der gefälschten Hitler-Tagebücher, die vor gut 35 Jahren einen
großen Skandal auslösten. Die Zeitschrift hatte die Bände von dem
Fälscher Konrad Kujau angekauft und dafür Millionen gezahlt. Seitdem
lagern die Kladden im Safe des Verlagshauses von Gruner + Jahr, bei dem
der „Stern“ erscheint. Von den 62 Bänden wurden einzelne abgegeben, zum
Beispiel an die Stiftung Haus der Geschichte und das Hamburger
Polizeimuseum und waren dort schon zu sehen. Morgen lädt der Verlag zu
einem Tag der offenen Tür ein.



Der untergehende "Stern" zaubert wieder mal den Hitler hervor, um seinen
sinkenden Stern nochmals kurzfristig zu polieren.

Sigurd
Thomas Heger
2018-09-16 18:49:07 UTC
Permalink
Post by Sigurd Sockenschütze
Hamburg (dpa). Das Hamburger Magazin „Stern“ zeigt erstmals öffentlich
sieben der gefälschten Hitler-Tagebücher, die vor gut 35 Jahren einen
großen Skandal auslösten. Die Zeitschrift hatte die Bände von dem
Fälscher Konrad Kujau angekauft und dafür Millionen gezahlt. Seitdem
lagern die Kladden im Safe des Verlagshauses von Gruner + Jahr, bei dem
der „Stern“ erscheint. Von den 62 Bänden wurden einzelne abgegeben, zum
Beispiel an die Stiftung Haus der Geschichte und das Hamburger
Polizeimuseum und waren dort schon zu sehen. Morgen lädt der Verlag zu
einem Tag der offenen Tür ein.
Zu dieser Geschichte hätte ich eine alternative Variante:

die Bücher waren schon echt, aber keine Tagebücher, sondern eher Scripte
(aka 'Drehbücher').

Die Buchstaben 'F.H.' (in der Schriftart 'Old English') welche auf dem
Einband eingeprägt sind bedeuten nach dieser Hypothese 'Freud Hilton'.

Das war mal der inoffizielle Name für das heute 'Tavistock Institute for
Human Relations' genannte Institut.

Dieses hat heute den Spitznamen 'Scriptwriters of the New World Order'.

Diese Institut hat (nach besagter Theorie) die Bücher verfaßt und ihrem
Agenten 'Hitler' per Diplomaten-Post zukommen lassen.

Der sollte die Anweisungen ausführen, hat das aber nicht gemacht,
weswegen die Einträge und die historischen Fakten nicht zusammen passen.

Insbesondere sollten die Bücher wohl vernichtet werden ('for you eyes
only'...) und nicht irgendwo wieder auftauchen.

Das taten sie aber und zwar in der Nähe von Dresden und zwar just zu der
Zeit, als Putin dort Chef des KGB war.

Das gäbe noch eine interessante Hypothese, nämlich daß Puzin himself den
Stern ausgetrickst hat, evtl. als Revanche für irgendwas böses, das der
Westen gerade gemacht hat ('Nachrüstung' ??).


TH

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